Prägendes Erlebnis....

Doch dank Mark, hatte ich wieder Blut geleckt. Ich konnte und wollte nicht länger ohne Sex sein. Ich brauche das für mich. Es tut mir gut und es macht mir Spaß. Ich fühle mich frei damit. Und wie es so ist, wenn ein Mann hinter einem her ist, dann kommen sie alle. Das ist doch ungeschriebenes Gesetz. Ich erzähle euch jetzt von Paul. Ein Bär von Mann. Früher dicker, doch mittlerweile hat er Krafttraining für sich entdeckt und hat ein ganz neues Körpergefühl bekommen. Ich kenne Paul auch schon seit ca. 3 Jahren. Ich war damals noch verheiratet, hatte ein Baby. Ich kannte ihn durch seine damalige Frau. Wir kamen über Facebook zueinander. Er war von Anfang an von mir fasziniert. Ich war jedoch vergeben und ehrlich gesagt war er auch nicht wirklich mein Typ, wenn man vom Typ reden kann. Er war zudem auch noch verheiratet. Nein das war nichts für mich. Er war aber stetig dabei sich an meine Fersen zu klammern. Immer wieder kontaktierte er mich. Gab nie auf. Doch ich brach den Kontakt irgendwann ab, da ich keine Lust auf etwas Festes hatte. Mich belastete dieses ewige Chatten auch. Das Leben fand für mich vor der Tür statt. Also fanden wir nicht zueinander. Wir haben viel geschrieben und dabei viele Gemeinsamkeiten und Ansprüche festgestellt. Ein hochintelligenter Mann. Emotionale Intelligenz kam noch dazu und dann die gleiche Passion für Sex. Doch wie gesagt, ich brach es ab. Komplett.Vor ein paar Monaten fand er mich dann über Google und schrieb mich an. Ich dachte mir nichts dabei. Traf ihn. Traf ihn ein zweites Mal. Aber mit mehreren Wochen Abstand. Und dann war da diese eine Nacht, wo ich einfach zu betrunken war. Ich antwortete ihm immer Tage oder Wochen später, weil er eh vergeben ist. Was soll ich mich da in etwas verrennen. Kommen wir zurück zu dieser einen Nacht. Nach fünf Tagen mitten in der Nacht mit etwas zuviel Alkohol im Blut, schrieb ich ihm zurück. Er antwortete prompt. Er gestand mir, dass er mich seit Monaten überall gesucht hat, seine erste Aussage war, er wäre quasi über mich gestolpert und hätte deswegen geschrieben. Ich sei schon immer etwas Besonderes für ihn gewesen. Ach ja, was man sich dann so erzählt. Ich war echt hin und weg, besonders, weil ich Tage zuvor mit Absicht weniger geschrieben hatte, da er mir anfing zu gefallen. Und wie gesagt…..Vergeben. Und das tut immer weh. Meist ist die Affäre die, die nachher die Tränen vergießt. Das habe ich auch schon durch.Es kam zu einem weiteren Treffen, Wochen später, kurz vor Weihnachten. Wir trafen uns bei einem Möbelhaus und tranken dort ein Tee zusammen. Er umklammerte mich fest, als wir durch das Möbelhaus schlenderten. Ich wollte ihn dann daheim absetzen (naja in der Nähe :-P)Wir stiegen also ins Auto ein. Kaum waren die Türen zu, fiel er über mich her. Küsste mich wild und seine Hand fand sofort den Weg in meinen Schritt, während der andere Arm meinen Kopf mit aller Kraft fixierte, ich kaum noch Luft bekam und immer geiler wurde. Ich konnte mich einfach nicht mehr bewegen. Ja ich steh total darauf. Dass das mal so eine Lust in mir wecken würde, hätte ich nie gedacht. Und nein, es ist mir nicht mehr peinlich. Es ist eine Leidenschaft, die mich anmacht und die es mir gut gehen lässt.Ganz kurzes Intermezzo. Kurz aufschnaubend, fragte ich wohin ich ihn den nun bringen solle. Ich ließ das Auto an und er sollte mich lotsen. Wir waren unten im dunklen Parkdeck. Er ließ mich drei Reihen weiterfahren und sagte STOP! Ich war verwirrt, doch seine stürmische Art brachte mich wieder auf den rechten Pfad. Er wollte mehr. Mehr von mir. Er knöpfte meine Hose auf und wusste wie ich es brauchte…..Ich meinte nur, dass ich meine Regel habe. Er führte seine Hand an meinem Po lang zum Bändchen und zog den Tampon raus. Sowas hatte ich noch nicht erlebt. Und wieder fixierte er meinen Kopf, drückte mir die Kehle zu und fingerte mich, so dass es nicht lange dauerte und ich ihn und mich vollspritzte. Ich war vollkommen aus dem Takt, machte dennoch seine Hose aus lauter Geilheit auf und blies im Einen. Und dann tat ich etwas, was ich echt ungern mache. Ich schluckte. Da er sehr Fitnessvernarrt ist und auf seine Ernährung achtet, schmeckte es auch nicht bitter oder ekelig. Vollkommen erledigt und zersaust steckte ich mir einen neuen Tampon rein und versuchte mich zu beherrschen und mich anzuziehen. Ich war vollkommen konfus. Das schaffte bisher nur ein einziger und das war André. Ich sah grausam aus, aber scheiss drauf. Ich setzte ihn ab und fuhr vollkommen benommen heim. Eigentlich wollte ich ja direkt zu meiner Frisörin, aber ich war etwas nass geworden. Also kurz nach Hause und dann zu meiner Freundin. Solche Ereignisse prägen mich und Machen Lust auf mehr……..

14.1.16 20:22

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